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Undine Spillner

Festivalmitinitiatorin Undine Spillner muss sich für die zweite Ausgabe des „Transit“ in Klempenow noch größere Ohrenschützer für ihr Kind organisieren. Ansonsten steht alles für zwei Tage Musik im Tollensetal bereit. Foto: Ralph Schipke

Eine mittelalterliche Burg, regionales Essen und gute, vielseitige Sänger und Instrumentalisten aus Nah und Fern – viel mehr braucht ein Musik-Wochenende auf Burg Klempenow eigentlich nicht. Natürlich Zuhörer und Mittänzer. Was die am kommenden Wochenende erwartet erfuhr Ralph Schipke von Undine Spillner, „Pressetante“ und Mitorganisatorin des bereits 2. Transit-Festivals.
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Kontakt per mail

Liebe Freunde,
wie Ihr wisst, haben wir auf dieser website ein Kontaktformular. Mit diesem Kontaktformular gab es Probleme. Keine der in den letzten Wochen gesendeten mails hat uns erreicht. Aber jetzt! Jetzt funktioniert alles wieder. Schreibt uns, wir antworten. Ab heute wird zurückgeschrieben! Versprochen.
Und Frohe Ostern!

Stephan

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Erst surfen und dann paddeln

Paddeln auf Tellense und Pene

Paddeln und Entschleunigen auf Tollense und Peene. Foto: Stephan Büschel

Selbst Neulinge ahnen die vielfältigen Reize einer Tour im schmalen Boot durch Landschaften, die vom Wasser geprägt sind. Auch außerhalb der Seenplatte gibt es lohnende Paddelreviere.

Mittendrin, an der Burg Klempenow, liegt unsere Kanustation. Das gesamte Revier der Tollense, die Peene vom Kummerower See bis zum Haff und kleinere Nebenflüsse wie die Trebel sind von Klempenow aus erreichbar. Die ruhigen Flüsse bieten Anfängern Raum zum Lernen und erfahreneren Paddlern gerade in der Saison sehr viel mehr Ruhe als die Seenplatte.

Auf dem Gelände der Burg unmittelbar an der Kanustation befindet sich ein Biwakplatz, für mehrtägige Touren empfehlen wir Ihnen gern weitere Zeltmöglichkeiten. Auch für Paddler hält das Burgcafé Kuchen, Eis und warme Speisen bereit. Und im „Laden“ finden Sie die wichtigen „Mitbringsel“ für die Daheimgebliebenen.

Sie möchten lieber „b&b“? Oder die Kanutour im Sattel abrunden? Wir vermitteln… Auf der Station begrüßen Sie Stephan Büschel und Robert Brockhaus.

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Anpaddeln mit Flussreinigung am 19.04.2014

Wie seit 11 Jahren bei uns Tradition verbinden wir das Anpaddeln auf der Tollense mit einem guten Zweck: Zwischen Altentreptow und Klempenow sammeln wir den Zivilisationsmüll des Winters auf, vom Boot aus und zu Fuß. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen und bekommt hinterher gute heiße Hühnersuppe. Treffen in Klempenow 10 Uhr, in Altentreptow an der Wiesenquelle spätestens um 11 Uhr. Unbedingt anmelden! 0162-4724237

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Auf der „beach & boat“ in Leipzig

Mit Frank an unserem Stand von Abenteuer Flusslandschaft

Mit Frank an unserem Stand von Abenteuer Flusslandschaft

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Zum Wasserwandern in die Ferne streifen – wäre Quatsch

Cover Kanuführer

Carola Hillmann, Thomas Kettler: Kanu Kompass Mecklenburg-Vorpommern


Zu vermelden, dass Mecklenburg-Vorpommern ein Wasserwander-Land ist, hieße Zahnputzbecherweise kühles Nass in die Müritz kippen. Die Seenplatte ist ein Paradies für Paddeler. Und es gibt Flussläufe und einsame Waldseen, auf die man nur per Boot und handbetrieben kommt. Wer trotzdem auf überraschende Wanderabenteuer und Naturerlebnisse gespannt ist, sollte den Kanu Kompass Mecklenburg-Vorpommern mit ins Boot nehmen.
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Archäologen im Tollensetal – Wie der Krieg nach Europa kam

Experiment im Tollensetal

Harm Paulsen staunt selbst, wie die steinzeitlichen Pfeile Fleisch und Knochen durchschlagen. So ein Treffer konnte zu tödlichen Verletzungen führen. Foto: Ralph Schipke

Das Flüsschen Tollense, im Sommer glasklar und von Schilf begrenzt, schlängelt sich durch die sanften Hügel am Rand der Mecklenburgischen Schweiz. Es fließt aus dem Tollensesee bei Neubrandenburg bis in die Peene. 1996 machte der Hobbyarchäologe Ronald Borgwardt einen überraschenden Fund: in der Uferböschung des Flusses entdeckte er einen Oberarmknochen samt Pfeilspitze darin. 2009 begann ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Landesarchäologen Detlef Jantzen und des Greifswalder Professors Thomas Terberger, das Gelände systematisch zu untersuchen. neugierig?

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Die Landschaft

Tollense

Still fließt die Tollense dahin, so dass sich die Wolken in ihr spiegeln können. Foto: Stephan Büschel

ist, wie fast überall in Mecklenburg-Vorpommern, noch deutlich erkennbar von der letzten Eiszeit geprägt. Endmoränen mit ihren abwechslungsreichen Hügelketten umrahmen die einstigen Gletschertäler, weitflächige Feuchtbiotope schieben sich entlang der Wasserläufe zwischen Heide und Wald.

Die Schönheit der mecklenburgischen Seenplatte hat dazu geführt, dass dieses Paddelrevier in seiner Einmaligkeit für Deutschland inzwischen ein Mekka für wanderlustige Touristen geworden ist. Die kleineren Reviere ausserhalb der Zentren gewinnen dadurch einen Vorzug, der für Wasserwanderer eine große Rolle spielt: Abgeschiedenheit und Ruhe.

Die Tollense ist der Abfluss aus einem der größten und schönsten Binnenseen Norddeutschlands; von Neubrandenburg aus schlängelt sie sich durch ein über weite Strecken urtümlich erhaltenes Flusstal, ehe sie nach nur 63 km bei Demmin in die Peene mündet. Die Peene stromauf bietet einen Zugang zum Kummerower und zum Malchiner See.
Ebenfalls in Demmin mündet auch von Nordwesten kommend die Trebel in die Peene, der man bis Tribsees entlang der alten Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern folgen kann.
Hier erwartet Sie kein dichtes Netz überfüllter Campingplätze, sondern Biwaks und romantisch-wilde Uferwiesen. Und wem an Weite liegt, der kann die Peene einfach Richtung Anklam stromab paddeln, wo über Peenestrom und Oderhaff die Weltmeere schon zu riechen sind.

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Burgfräulein Backwunder

Burgcafé Klempenow

Ursprünglich hat Evalotte Buhr die Schneiderei erlernt. Backen, Kochen und Servieren gehen ihr aber ebenso gut von der Hand. Und so sorgt sie auf der Burg Klempenow für das leibliche Wohl vorbeikommender Wanderer und der Besucher aus Nah und Fern. Ihre Zutaten kann sie bei den Burggärtnern
bestellen. Erdbeeren gehören dazu. Auch Kräuter und heimisches Gemüse. „Das brauche ich für die Suppen, die Rad- und Wasserwanderer gern bei einer Rast bestellen“, sagt Evalotte Buhr. Und ihre Torten sowieso. Fotos: Ralph Schipke

Evalotte Buhr führt seit über einem Jahr das Café auf der Burg Klempenow bei Altentreptow. Sie empfiehlt eine Erdbeer-Quark-Torte, die man durchaus mit anderen Früchten variieren kann.

Überhaupt nimmt das 26jährige „Burgfräulein“ vom Tollensetal das Leben leicht wie ihre Namensvetterin Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, aus dem beliebten schwedischen Kinderbuch, dass wohl auch Evalottes Eltern gelesen haben. „Doch Pippi ging auf dem Standesamt als Mädchenname einfach nicht“, lächelt sie vielsagend.
Ins Tollensetal sei die junge Gastronomin „der Liebe wegen gekommen!“ Nicht eines Mannsbildes wegen. Evalotte liebt M-V!

Hier ist nachzulesen, was der Nordkurier über ihre Backkünste geschrieben hat >>

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Ein Burghof mit Musik

Das Team vom Transit Festival Klempenow

Das Org-Team vom Transit Festival Klempenow. Foto: Ralph Schipke

Vier Freunde, ein gutes Netzwerk, sechs Bands, eine Burg und viel Publikum – mehr braucht es nicht, um ein Musikfest auf dem Lande ins Leben zu rufen.

Schon mit 15 hat Undine Spillner Karten bei Jazz-Konzerten in Klempenow abgerissen. „Ich bin praktisch auf der Burg groß geworden“, sagt die Mit-Erfinderin und -Initiatorin des 1. Transit-Festivals im Tollensetal. In ihrer Kindheit sei sie hier durch die Gegend gerannt und habe mit Freunden Quatsch gemacht. Heute schreibt sie an ihrer Diplomarbeit als Kulturmanagerin, und bekam inzwischen zwei Kinder, von denen eins heute auf dem Burghof „rumrennt und Quatsch macht“.

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